Einleitung
„Im Anfang war das Wort“ (griechisch: „logos“ – Rede,
Gedanke, Gespräch, Kommunikation, Information, ...).
Der Kurs in Wundern ist eine tiefgründig-herausfordernde,
liebevolle Anleitung zurück zum Anfang, zu unserer Quelle,
zu unserem Schöpfer, zu Gott, zum wahren Frieden, zur
Freude.
Durch Vergebung können wir uns an unsere wahre Identität
- so wie Gott uns schuf - erinnern und Ihn bitten, uns durch
Seinen Heiligen Geist zu führen - hindurch durch das
Labyrinth dieser irdischen Welt.
Der Kurs in Wundern wurde Helen Schucman (1909-81,
amerikanische Psychologin) in den Jahren 1965-72 durch die
leise, innere Stimme von Jesus diktiert. William Thetford, ihr
Vorgesetzter, ermutigte sie und tippte die von Helen in
Stenografie notierten Texte.
Zu dem umfangreichen, grundlegenden Textbuch gehören
365 Lektionen, in denen schrittweise geübt wird, unser
weltlich-gewöhnliches Wahrnehmen, Fühlen und Denken in
Frage zu stellen.
Schon im Neuen Testament der Bibel werden wir immer
wieder zum Umdenken, zum Mitdenken, zum Nachdenken,
zum Überdenken aufgefordert (griechisch: „meta-noeo“,
meistens als „Buße tun“ übersetzt).
Dazu bedarf es keiner besonderen intellektuellen
Fähigkeiten, sondern – wie alle Weisheitslehrer uns lehren:
entschiedene Sehnsucht nach Wahrheit, Liebe, Frieden und
die Bereitwilligkeit nach innen zu horchen, um das mit dem
Herzen zu hörende Flüstern, die klaren Gedanken der
göttlichen Liebesstimme zu vernehmen, anzunehmen und
ihr zu folgen.